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Quo Vadis 2013: Games können mehr als "nur" unterhalten

QuoVadis2013Create.Game.Business. lautet das Motto der Entwicklerkonferenz Quo Vadis 2013, die vom 23. bis zum 25. April ein weiteres Mal in Berlins Café Moskau stattfindet. Auch dieses Jahr spielen Themen wie Serious Games, Advergames und Gamification eine wichtige Rolle. Mehrere Vorträge präsentieren Chancen und Möglichkeiten und übermitteln einen aktuellen Überblick zum momentan Stand der Dinge.

Bereits am ersten Tag der Veranstaltung lädt Referent Benny Faibish (Mind Expanding Projekts) dazu ein einen Blick hinter die Kulisse von "Meaningful Play", also Spielen mit einem weiteren Zweck als "nur" Unterhaltung, zu werfen. So stellen Spiele eine tragende Rolle in unserem Leben dar, was Entwickler praktisch das Formen unserer Zukunft ermöglicht. Dabei steht im Fokus in welcher Form Spielende beeinflusst werden können und wie Spieleentwickler damit Geld verdienen können. Am selben Tag präsentiert Patrick Rau von Kunststoff Cross- und Transmedia Projekte und zeigt auf, was ein Spiel bewirken kann, wenn es Teil eines größeren Ganzen ist - beispielsweise als Ergänzung zu einer TV-Serie oder Web-Experience.

Dass virtuelle Welten auch mit physischen Spielzeugen kombiniert werden können hat auch Ravensburger längst erkannt. Thomas Beyer (Gründer von Ravensburger Digital) wird in einem 45-minütigen Vortrag am Folgetag sowohl erfolgreiche, als auch fehlgeschlagene Cross-Plattform-Projekte vorstellen und seine Erfahrung mit dem Publikum teilen. Zeitgleich findet in einem anderen Hörsaal ein Talk von David Hiltscher (Turtle Entertainment) mit dem Thema "How games can profit from electronic Sports" statt. Als Beispiel dafür dient das weltweit ausgesprochen erfolgreiche Onlinespiel League of Legends. Binnen drei Jahren ist LoL eines der meist gespielten Free-2-Play Games der Welt geworden, was vor allem der eSport-Strategie des Entwicklers Riot Games zu verdanken ist.

Am Mittwoch, den 24.04. finden noch zwei weitere Vorträge sum Thema Serious Games statt: "Germans are good at serious. But are they good at fun?" mit Linda Breitlauch, die einen genauen Blick auf die national Industrie wirft und "GreenSight City“ – How to Combine Serious Gaming into A Social Game" von Arne Gels, der mit einem renommierten Computerspiel von und fur Daimler zeigt wie sich "Gaming" und "Communication" am besten vereinen lassen. Somit bietet die Quo Vadis dieses Jahr sogar noch mehr Vorträge zu Themen wie Gamification und Serious Games als im Vergangenem.

Nachdem der lange Konferenztag beendet ist, wird im Kino International der Deutsche Computerspielpreis verliehen. In der Kategorie "Best Serious Gams"sind nominiert: Junior-Ranger-Web, Menschen auf der Flucht und O.R.PHEUS - Eine musikalisch-theatrale Rauminstallation.

Mehr zum Thema: Videospiele: Langsam wird es ernst!

Quelle und mehr Infos: http://die-entwicklerkonferenz.de/

BEO-Autor: Alexander Kornelsen

 

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