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Dieser Tage erreichte uns die Mail eines Studenten, der seine Magisterarbeit zum Thema Product Placement schreibt. Gerne Unterstützen wir das Vorhaben. Hier gehts zur Umfrage. Und für interessierte, im Folgenden noch die Mail:

Im Rahmen meiner Magisterarbeit zum Thema Product Placement im deutschen Fernsehen im Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, führe ich eine Online-Umfrage durch.

Die Arbeit erforscht die Einstellung der Zuschauer gegenüber Product Placement im deutschen Fernsehen. Sie wirft die Frage auf, ob es Akzeptanz- bzw. Einstellungsunterschiede gegenüber Product Placement zwischen dem gebührenfinanzierten (öffentlich-rechtliche Sender) und dem rein werbefinanzierten (Privatsender) Fernsehen in Deutschland gibt. Da sich die bisherige Forschung in Deutschland vornehmlich auf die Wirkungsweise des PP konzentriert und es zur Zuschauereinstellung nur recht wenige Erhebungen gibt, halte ich dies für einen interessanten Ansatz. Wenn Sie mir zustimmen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Untersuchung durch einen Hinweis auf Ihrer Website unterstützen würden. Nach Auswertung der Ergebnisse würde ich Ihnen diese natürlich zukommen lassen.


Einen genaueren Überblick über die Zielstellung, Forschungsfrage und erste Hypothesen der Arbeit kann ich Ihnen gerne zusenden.

Den Fragebogen findet Sie hier: http://ww2.unipark.de/uc/UniJena_ProductPlacement/


Eckdaten zur Erhebung:

- das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten und ist bis Anfang Januar (06.01.2011) online

- alle Fragen sind ausführlich beschrieben und wurden mittels Pretest auf Verständlichkeit überprüft

- als kleinen Anreiz zur Teilnahme werden zwei Amazon-Gutscheine (je 25,- Euro) verlost

- die Bestimmungen des Datenschutzes werden eingehalten

- Untersuchungsdimensionen sind (u.a.): Einstellung ProductPlacement (allgem./spez.), Mediennutzung, Werbeakzeptanz, Residualverhalten, ...

- Einstellungen öffentlich rechtlich/Privat werden nebeneinander befragt (Zufallstrigger)

- betreut wird die Arbeit durch: Prof. Dr. Seufert (Institut für Kommunikationswissenschaft)