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Product Placement von Waffen in Video-Games

EA Product PlacementViele Videohersteller haben Product Placement Deals und Lizenzvereinbarung mit Waffenherstellern. Dabei werden alle Waffen platziert, die in ein entsprechendes Spiel passen: Maschinengewehre, Pistolen, Scharfschützengewehre usw. In den USA gibt es mittlerweile zwei Organisationen (Moms Demand Action for Gun Sense in America, The Gun Truth Project), die genau solche Deals verhindern wollen bzw. darauf aufmerksam machen wollen, da die User dieser Games (v.a. Kinder) in diesem Lebensabschnitt sehr leicht zu beeinflussen sind und deshalb extra davor geschützt werden sollten.

“We are outraged that video game companies and gun manufacturers are entering into deals to market guns to our children, particularly given the real-life epidemic of gun violence in America,” erklärt Shannon Watts, die Gründerin von Moms Demand Action for Gun Sense in America.

Electronic Arts hat als eine der ersten Firmen einen Deal mit einem Waffenhersteller beendet. Dies lag sicherlich nicht an der fehlenden Wirtschaftlichkeit der Deals, als vielmehr an der Abwehrreaktion der Community des Games (Medal of Honor: Warfighter)

 

EA hatte bspw. einen Deal mit McMillan Group. Activision Blizzard dankt z.B. Colt, Berrat, Remington in dem Game "Call of Duty".

Quellen: www.mediaite.comwww.reuters.com

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