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Produzentenallianz verhandelt mit Pro7Sat.1

Wie mediabiz.de berichtet, stehen die Verhandlungen zwischen Produzentenallianz und ProSiebenSat.1 um die künftigen „Terms of Trade" noch am Anfang. EIn Friedensangebot, so wird der Vorschlag genannt von Andreas Bartl, Free-TV-Chef des TV-Konzerns, liegt auf dem Tisch.

Unter der Voraussetzung, dass Produktplatzierungen über den sendereigenen Vermarkter, AdFactory abgewickelt werden, gebe es eine Erlösbeteiligung in Höhe von 22 Prozent.

Eine umfangreichere Erlösbeteiligung an Auftragsproduktionen, wie sie die Produzentenallianz mit ARD und ZDF erreicht hat, dürften nicht zu erreichen sein. Natürlich gibt es grundliegende Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern. Der wahrscheinlich wichtigste Unterschied: Die privaten Sender sind von einem schwankenden Werbemarkt abhängig.

 

 

 

(Quelle: mediabiz.de, produzentenallianz.de)