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Was Dittsche und Germany´s next Topmodel mit Product Placement verbindet

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Als Oliver Dietrich im Jahr 2004 mit "Dittsche" auf Sendung ging, war Krombacher die bevorzugte Pilssorte in der Eppendorfer Grillstation in der forthin dem Leben auf den Grund gegangen wurde. Nach dem Herbst 2005 wurde es "Dittschebergers Pilsener" genannt. Die WDR Produktion wollte sich nicht dem Vorwurf des Product Placement aussetzen.

 

Nach den neuen Richtlinien darf Dittsche wieder auf Krombacher zurückgreifen. Was sich für die öffentlich-rechtlichen Sender ändert, bleibt für die Privaten gleich:

Wenn bei „Germany's Next Topmodel" der McFit-Fitnesstrainer zu Besuch kommt und die Kandidatinnen am Yogurette-Fotoshooting teilnehmen oder sich von den Marketingspezialisten des Handyherstellers Sony Ericsson beurteilen lassen, dann glaubt auch bloß Pro Sieben, dass das noch etwas mit dem Programm zu tun hat.

Einzig und alleine das "P" wird ab dem 1.April 2010 noch einen Unterschied machen.

Und was bis dahin unverhohlen für jedermann zwar verboten, aber dennoch offensichtlich war, kann jetzt als clevere Marketing-Idee seinen Lauf nehmen.

 

Quellen: faz.de, derwesten.de

 

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