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Anpassung der Werberichtlinien durch Landesmedienansalten

Wie sollen Hinweise zum Product Placement gestaltet werden? Für diese, und die Frage nach der Unterscheidung zwischen bezahlten Produktplazierungen und so genannten unentgeltlichen Produktbeistellungen, planen die Landesmedienanstalten für Januar eine Anhörung zum Product Placement im Rundfunk.

Laut des Vorsitzenden der Direktorenkonferenz, Thomas Langheinrich, hätten die Medienanstalten hierzu jetzt eine Neufassung der Werberichtlinien entworfen. Grundlage hierfür sei der 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, welcher Ende Oktober von den Ministerpräsidenten der Länder unterzeichnet wurden. Die praktische Umsetzung der EU-Richtlinie über Audiovisuelle Mediendienste soll hiermit erreicht werden. Gleiche Sachverhalte solltn laut Langheinrich auch von allen Sendern gleich behandelt werden. Jedoch sind den Öffentlich-Rechtlichen beim Product Placement sehr enge Grenzen gesetzt. Die Ratifiezierung des neuen Rundfunkstaatsvertrags ist auf den 1. April 2010 terminiert.

(Quelle: newsroom.de)

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