Hauptmenü

Second Screen überall auf dem Vormarsch

zdf logoDas Trendthema „Second Screen“ stand im Mittelpunkt der diesjährigen Filmteractive, der internationalen Veranstaltung der Medienbranche in Łódź, Polen.  Als Referentin aus Deutschland  war Isa Ostertag, Redaktion Neue Medien ZDF mit vor Ort und stellte transmediale Projekte vor. Sie hält innovative, experimentelle und Nichen-Projekte für ausgesprochen wichtig, gerade auf einem öffentlich-rechtlichen Sender.  Hier ein Einblick in ihre Präsentation: http://www.slideshare.net/Filmteractive/isa-ostertag

 

ZDF Isa Ostertag auf der Filmteractive

Isa Ostertag  (Bild) verantwortet Projekte wie den Transmedia-Krimi “Wer rettet Dina Foxx?”, die “Mashups” für ZDFneo und die Netzkultursendung “Der elektrische Reporter”.

Mit 320 Teilnehmern aus Polen, den baltischen Ländern und ganz Europa wurden während Filmteractive verschiedene mit Second Screen verbundene Themen besprochen. Die Redner überzeugten das Publikum, dass Second Screen Lösungen immer mehr an Popularität gewinnen.  "Das Publikum braucht die Möglichkeit zusätzliche Inhalte zu bekommen, sonst beginnt es sich zu langweilen oder eine andere begleitende Unterhaltung zu suchen", so Alex Hryniewicz, Multiplattform Produzent Maverick TV UK. Veranstalter Olgierd Cygan, CEO Digital One Polen, befürwortet, dass die Nutzung von Branded Content in unterschiedliche Medien reguliert werden müsse. Allem voran gehe es jedoch darum, qualitativ hochwertigen Content zu liefern und  rasch, transparent und aufmerksamkeitsstark agieren zu können.

Sieger des Filmteractive Markets wurde das Transmedia Storytelling Projekt „Nullpunkt  aus Estland, das den HBO Preis für sich entschied.  Eines der acht Mitglieder des Expertengremiums Filmteractive Markets, das die besten Filmprojekte prämierte, war Arne Sommer, Leiter der  Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Schleswig-Holstein.

 

Filmteractive Market Polen 2013

 

Weitere Informationen zum Verlauf der Veranstaltung unter : www.filmteractive.eu
Fotos: Filmteractive

BEO-Autorin: Sandra Freisinger-Heinl