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Native Advertising made in Köln

Contilla Content Marketing Branded EntertainmentWas in Deutschland noch unter dem Begriff Content Marketing firmiert, ist in Amerika als Native Advertising das neue Hypethema. Angefangen mit dem Seeding von Branded Entertainment über "Tips und Tricks" bis hin zu Info-Graphiken ist unter Native Advertising alles zusammengafasst, was von einer Marke erstellt und im "Look and Feel" des Hosters (meist unter dessen URL) online geht. Interaktiver Content ist dabei die Kür, ist dem User dadurch nicht nur die Möglichkeit gegeben zu konsumieren, sondern auch zu erleben und interagieren. 

 Contilla, ist Vorreiter im Bereich Content-Marketing und bietet mit der Toolbox Interactive Creator Verlagen, Unternehmen und Agenturen eine einfache und komfortable Plattform, um selbst interaktiven Content für Webseiten und Facebook-Pages zu erstellen. Native Advertising greift Contilla nun mit seinem Produkt Contilla-Ads auf. Im Interview mit SBE zeigt Geschäftsführer René Kühn auf, wie die Formate beispielsweise auf Facebook eingebunden werden können:

"Unsere Kunden nutzen das Tool online, um Kampagnen auf ihren eigenen Webseiten zu betreiben, aber natürlich ist auch eine Facebookanbindung vorhanden. So kann man ein Content-Format erstellen, zum Beispiel einen Adventskalender, eine Umfrage oder eine komplexere interaktive Grafik und dann gibt es die Möglichkeit, dieses als Reiter auf Facebook einzubinden. Optional kann dann ein Fangate davor geschaltet werden um die Fananzahl zu erhöhen. Das Spannende ist, dass dahinter richtig Content liegt und der User in Interaktion tritt und attraktive Inhalte geboten bekommt, es ist also kein reines Gewinnspiel nach dem Motto „Klick jetzt hier und gib deine Adresse ab“. Man hat ein Quiz oder interaktive Graphiken und hält sich auch lange auf der Facebookpräsenz auf. Und für die Frage, wie bekomme ich die Leute dann beispielsweise in den zugehörigen Shop oder auf die Unternehmenswebseite, gibt es Verlinkungsmöglichkeiten in unseren Tools."

Auf gutefrage.net ist das Beispiel eines Interaktiven Hauses zu finden, bei dem die die Möglichkeit besteht, die verschiedenen Räume durch Klicks auf markierte Flächen zu erkunden. An jeder Station ist passender Content hinterlegt. Das Bild erleichtert den Einstieg und ermöglicht eine graphische Einführung in die Themen. Aber nicht nur Publisher können das Toll sinnvoll nutzen. Hornbach hat Beispielsweise eine ganze Contentwelt unter dem Motto "Machen Sie Ihr Haus winterfest" erschaffen. Hier können Interessenten anhand des interaktiven Hauses erkunden, was zu tun ist um die Immobilie gut vor dem Winter zu schützen . Am Ende der Artilel bekommen Leser immer einen Link angeboten, um die notwendigen Produkte zu kaufen. Es gilt also auch: Content verkauft!

Native Advertising von Contilla

 Ein besonderer Aspekt von Native Advertising ist zudem, dass es unter dem Radar von sogenannten AdBlockern fliegen kann. Über 20 % der Onlineuser in Deutschland nutzen diese PlugIns um Werbung zu blockieren. Doch die User sind meist nicht grundsätzlich gegen Werbung, sondern gegen die intensive Nutzung der Werbungtreibenden. Daher hat Deutschlands verbreitetster AdBlocker, AdBlockPlus, sogenannte AcepptableAds ins Leben gerufen. Diese sollen den Webseitenbetreibern die Möglcihkeit geben, ihre Reichweiten zu monetarisieren, ohne die User zu nerven. Gute Klickraten und die Akzeptanz der Nutzer geben dem Modell recht! 

 

 

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