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Native Advertising: Der Mehrwert des nativen Marketings

Die populäre Entwicklung des „neuen“ nativen Marketing-Trends aus den USA zeigt sich nicht nur in der vermehrten Nutzung des Native Advertising der Unternehmen, nun nimmt sich sogar das Forbes Magazin diesen spannenden und heiß diskutierten Thema an. So beschreibt Nathalie Burg in Ihrem Artikel auf Forbes.com welchen eindeutigen Nutzen man durch das Werben mit Native Advertising hat und wie gut es sich dem Userverhalten der Zielgruppen anpasst.

 

Native Advertising ist unterhaltsamDie Vorteile der nativen Werbeform - sich ganz natürlich in die online User-Kommunikation der jeweiligen Internetplattformen einzufügen und sich den gegebenen Social Media Feeds anzupassen - sind gegenüber den herkömmlichen online Werbeformaten nicht von der Hand zu weisen. Klar, das Konzept nativer Werbeanzeigen ist nicht neu. Dan Greenberg, CEO des Startup Unternehms Sharethrough und der Stellvertretende Geschäftsleiter der Strategischen Abteilung James Navin, sehen die klassischen Vorbilder des Native Advertising im Product Placement und sogar in speziellen Anzeigeteilen von Magazinen. Doch hat der Einsatz und die Verbindung von Native Advertising und Social Media eine Vielzahl ungeahnter Möglichkeiten für den Bereich der online Werbung hervorgerufen.

$   1.    Promoted Social Media: Die Möglichkeit Werbeanzeigen in Form eines „natürlich Post“ auf Facebook zu platzieren dürfte bereits so ziemlich jedem bekannt sein, aber Tumblr ist, was das Werben mit dem Konzept des Native Advertising angeht, bereits einige Schritte weiter. So hat Tumbler mittlerweile unterschiedliche Typen der „native ads“, wie dem Tumblr Spotlight, hier werden die wöchentlichen Highlights bzw. Spotlights von Firmen hervorgehoben, und Tumblr Radar, bei dem gesponserte Posts auf den Seiten der User gesetzt werden, die sogar von den Nutzern kommentiert, „geliked“ oder weitergeleitet werden können.

Timblr Spotlight

 

$   2.    Promoted Playlists: Dieser spezielle Musikdienst („Social Music Service“) ist wie gemacht für integrierte native Werbunganzeigen. Hierbei handelt es sich um sogenannte „Branded Playlists“, von Firmen eigens für ihre Verbraucher zusammengestellten Wiedergabelisten, die ihnen auf Musikplattformen wie zum Beispiel Spotify zum Anhören zur Verfügung gestellt werden. Und welcher User findet es nicht gut, in eine zusammengestellte Playlist seiner Lieblingsmarke rein hören zu können. Mit diesen Playlists können die Firmen nicht nur den Fans einen besonderen Service bieten, sondern gelichzeitig durch Werbespots oder integrierte Links eine Verbindung zu ihrer Internetseite herstellen und so für sich Werbung machen.

$   3.    Brand Interaction Events: Diese Art der „Real Time“ - Interaktion wird auf Seiten wie Google+ und Raddit angeboten, auf denen Fans direkt mit ihren Lieblingsmarken bzw. Lieblingsstars etc. kommunizieren können.

Tumblr hat mit dem Einsatz dieser Form der nativen Werbung einen offensichtlichen Erfolgskurs eingeschlagen. Wir dürfen gespannt bleiben was als nächstes kommt!

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