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„In-game advertising“ – Product Placement in Computer und Konsolenspielen

pizza.de Ein nicht unerheblicher Anteil der Internetnutzer nutzt die vielseitigen Angebote, die die Unterhaltungsindustrie in Form von Browser und Onlinegames hervor gebracht hat und lässt sich durch die vielseitigen virtuellen Güter und immer ansprechender Animationen unterhalten. Schon lange haben die großen Marken Konsolen und Computerspiele als zusätzliche Kanäle entdeckt auf denen sie überproportional eine junge Zielgruppe erreichen. Bereits im Jahre 2009 setzte die In Game Industry knapp ...

... 700 Millionen US-Dollar um. Laut der englischen Wikipedia erfolgte das erste Placement in einem Spiel bereits im Jahre 1991. [1]

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Berichten zufolge soll spätestens im Jahr 2014 die stattliche Summe von einer Milliarden US-Dollar umgesetzt werden.  [2] Es versteht sich von selbst, dass auch der wachsende Markt der Online und Browserspiele als interessanter Ort für ein innovatives Placement von den Experten nicht unbemerkt blieb.

Ein besonders schön umgesetztes Beispiel wird Usern des Browerspiels „FunnyPizza“ in Kooperation mit dem Lieferserviceportal „Pizza.de“ zuteil.

 

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So erhält der User beispielsweise als Belohnung eine 1-monatige Premium-Mitgliedschaft für FunnyPizza.de, wenn er aus dem Spiel heraus bei pizza.de bestellt. Beim Erreichen ausgewählter Game-Levels kann sich der Spieler wiederum über einen Gutschein für pizza.de freuen. Darüber hinaus ist ein gemeinsamer TV-Spot in Planung. [3]


Autor:  Nicolas A. J. Volber


Quelle:

[1] http://en.wikipedia.org
[2] http://www.clickz.com/clickz/news/1708732/video-advertising-still-set-growth-down-ad-spend-year
[3] http://www.adzine.de