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Branded Entertainment & Kindermarketing

ferdi fuchs branded entertainment Eigentlich sollte dies ein Artikel gegen Branded Entertainment im Bereich Kindermarketing am Beispiel von Ferdi Fuchs werden. Nachdem alle Argumente gesammelt waren, kam ich zu dem Entschluss, dass die mögliche Diskussion gar nicht zielführend sein kann, da es im Bereich Branded Entertainment noch immer an Definitionen von grundlegenden Begriffen mangelt. Wann spricht man z.B. von Branded Entertainment und wann von Branded Content? Deshalb möchte ich nur folgende Frage in den virtuellen Raum werfen:

Finden Sie es in Ordnung, wenn Comic-Helden Kinder auffordern, Lebensmittel (mit folgender Bewertung von der Verbraucherzentrale) zu kaufen und zu konsumieren? 

ferdi fuchs branded entertainment

Sollten die Helden der Kinder diese nicht besser über andere Themen informieren? Kriegen heutzutage unsere Kinder nicht schon genug Werbung ab? Muss wirklich auch noch "Content" Werbung sein? Irgendwo muss doch auch mal Schluss sein mit dem ganzen "kommerziellen Spaß" …. 

Die Internetclips von Ferdi Fuchs:

Die Advergames von Ferdi Fuchs sind hier zu finden:

Die Motivation für diesen Artikel kam aus der tiefen Überzeugung, dass Branded Entertainment ein sehr mächtiges Marketinginstrument ist, welches genau aus diesem Grund verantwortungsvoller eingesetzt werden sollte.  Meine Forderung:

 

Kein Branded Entertainment im Kindermarketing für Kinder bis 14 Jahre.

 

Ann-Kathrin Nezik schrieb am 15.07.2013 im Spiegel den Artikel "Fette Kinderfänger" (siehe Quellen). Bereits 2011 hat abgespeist.de über Ferdi Fuchs geschrieben und den Hersteller Stockmeyer dazu aufgefordert, den Salzanteil in der Wurst zu reduzieren:  

Sie sind andere Meinung? Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion.

 

Quellen (Bilder): ferdi-fuchs.de, Spiegel.de

Autor: C.Hofbauer (Dies ist die persönliche Meinung des Autors und nicht die Meinung des gesamten BEO-Teams)